Die Rettung authentischen Nachfahren der Inka begann mit dem Wasserprojekt der Wiraqocha Foundation.
Im Jahr 1996 hat die amerikanische Wiraqocha Foundation gemeinsam mit dem Peruanischen Institut für andine Gesundheit ein Ärzteteam und Krankenschwestern in die Dörfer der Q’ero Nation gesandt, um den Gesundheitszustand der Bevölkerung zu bewerten, die 1949 der Anthropologieprofessor Oscar Nuñez del Prado auf viereinhalbtausend Meter Höhe in den Anden entdeckt hatte und deren Hintergründe er seitdem erforschte. Das Ärzteteam stellte eine Säuglingssterblichkeitsrate von 60% aufgrund des schlechten Zustands der Wasserquellen fest. Elizabeth B. Jenkins traf parallel im gleichen Monat Donna Runnals von der Living Bridges Foundation, USA, die,ebenfalls besorgt über den schlechten Gesundheitszustand der authentischen Nachfahren der Inka, ein Team von Ingenieuren und Arbeitern zur Verfügung stellte, um ein System mit Wasseraufbereitungsanlagen in Q’eros aufzubauen. Heute hat das Q’ero Kids Projekt oberste Priorität.
Etwa achtzehntausend Personen haben in den vergangenen Jahren zehn Jahren an Vorträgen und Workshops der Psychologin Elizabeth B. Jenkins und des Professors der Anthropologie Juan Nuñez des Prado teilgenommen.
Jede Person, die an einer der vielen Expeditionen der Wiraqocha Foundation nach Peru in den vergangenen zwölf Jahren teilnahm, hat 500 US-Dollar aus den Reisekosten an das Wasserprojekt gespendet. Hinzugekommen sind Spenden und Einnahmen aus den weltweit von Elizabeth B. Jenkins durchgeführten Workshops zur andinen Tradition und aus dem Verkauf von Kunsthandwerk aus den Werkstätten der Q’ero Indianer. Auch die Erlöse aus den Vortragsreisen von Elizabeth fließen in die Wiraqocha Foundation.
