Die Q’ero machen sich auf den Weg ins 21. Jahrhundert.
Die Q’ero haben in den letzten 500 Jahren nach der spanischen Inquisition in ihren Dörfern in den Hochanden auf über viereinhalbtausend Metern Höhe gelebt. Seit ihrer kulturellen Entdeckung durch Oskar Nunez del Prado 1949 und dank der intensiven Arbeit von Juan Nunez del Prado, Oskars Sohn Ivan und Elizabeth B. Jenkins geben die Q’ero ihr Jahrtausende altes spirituelles und kulturelles Wissen um die Kräfte der Natur an den Westen preis. Juan und Elizabeth lernen und lehren zusammen mit den Q’ero dieses besondere Wissen auf der ganzen Welt.
Don Manuel Q’espi war einer der größten Lehrer und Priester des vergangenen Jahrhunderts.
Er reiste auf Initiative von Don Juan Nunez del Prado und Elizabeth B. Jenkins 1994 als Ehrengast zu einer internationalen phsychospirituellen Konferenz nach Manaus, Brasilien, wo er eine Despacho-Zeremonie für achthundert Teilnehmer durchführte und erstmals in einer großen Öffentlichkeit über das alte Wissen der Inka sprach.
Einige Jahre später begegneten sich erstmals Q’ero Priester und die Führer der Hopi Indianer.
Begegnungen mit Führern anderer Naturvölker und Stämme, großen buddhistischen Meistern oder hawaiianischen Priestern sind heute fast zu einer Selbstverständlichkeit geworden.
Der berühmte andiner Priester und Heiler Don Benito Qoriwaman hat bereits über 80jährig sein gesamtes Wissen um die Prophezeiungen der Inka an Juan Nuñez del Prado weitergegeben.
Seitdem erforscht uns sammelt Juan alle Aussagen zu den Prophezeiungen. Er ist zu der Ansicht gelangt, dass diese beschriebenen Erleuchteten von überallher erscheinen können, denn es bedarf heute nicht mehr eines ‘Inka des Blutes’ sondern eines ‘Inka der Seele’, um einer der Zwölf zu sein, wie Elizabeth es in ihrem Buch „Die Rückkehr des Inka“ beschreibt.
Don Francisco Apaza war im Juli 2011 in Düsseldorf.
Er hat zusammen mit seiner Frau Dona Ramosa einen Vortrag an der Heinrich Heine Universtität gehalten und dort ein Despacho durchgeführt. Die anschließenden Workshops gemeinsam mit Elizabeth B. Jenkins waren tiefgreifend und bewegend.
Don Humberto Sonqo Q’espi und Dona Bernardina Apaza Flores gelten als heiliges Paar.
Sie werden im Juni 2012 nach Deutschland kommen und zusammen mit Elizabeth B. Jenkins Workshops halten. Die beiden sind zwei der ältesten Priester der Q’ero Nation aus Peru. Don Humberto und Dona Bernadina, die die Heiltechniken ihrer Ahnen immer noch praktizieren, repräsentieren das letzte wahre „Hapu“ – ein heiliges heilendes Paar. Sie wurden im Alter von 15 Jahren durch Don Andres Espinoza, den größten Q’ero Master des letzten Jahrhunderts, initiiert und haben damals ihr Leben und ihren Heilerweg gemeinsam begonnen. Sie wurden beide sehr krank und Don Andres erkannte, dass sie ihre Arbeit ohne ihren Sternenführer durchführen. Er initiierte sie unter der Bedingung, dass sie FÜR IMMER ZUSAMMEN ARBEITEN. Ihre tiefe Bekenntnis zu Loyalität, Ehrlichkeit, Treue, Familie und ihr Leben, das sie in tiefer Reziprozität mit den heiligen männlichen und heiligen weiblichen Kräften der Natur leben, hat ihnen die außergewöhnliche Heilungskapazität gegeben die sie in ihrer gemeinsamen Arbeit seit über 50 Jahren praktizieren. Nähre Informationen finden Sie HIER
