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	<title>Wiraqocha</title>
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	<description>Tradition der Inka</description>
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		<title>Telefon-Interview mit Elizabeth B. Jenkins</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes über die Tradition der Inka]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Februar 2012 hat Elizabeth ein Telefon-Interview geben. Hören Sie das ganze Interview als MP3 Datei HIER.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Februar 2012 hat Elizabeth ein Telefon-Interview geben. Hören Sie das ganze Interview als MP3 Datei <a href="https://www.yousendit.com/transfer.php?action=batch_download&amp;batch_id=M3BrUGhVNXZCTWx2TzhUQw">HIER</a>.</p>
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		<title>Praxis-Workshop am 25./26. Februar 2012</title>
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		<comments>http://www.wiraqocha.info/aufbau-workshop-tradition-der-inka-am-25-26-februar-2012#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 15:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wochenend-Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem 2-tägigen Workshop geht es um die Anwendung der Techniken der Inka, um lebendige Energie (die Chinesen sagen dazu Qi) zu bewegen. Alles in und um uns herum besteht aus lebendiger Energie und folgt gewissermaßen dem physikalischen Gesetz von Aktion und Reaktion. Diese lebendige Energie kann unterschiedliche Formen annehmen und unterschiedliche Qualitäten haben, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span class="Apple-style-span" style="color: #000000;">In diesem 2-tägigen Workshop geht es um die Anwendung der Techniken der Inka, um lebendige Energie (die Chinesen sagen dazu Qi) zu bewegen. Alles in und um uns herum besteht aus lebendiger Energie und folgt gewissermaßen dem physikalischen Gesetz von Aktion und Reaktion. Diese lebendige Energie kann unterschiedliche Formen annehmen und unterschiedliche Qualitäten haben, die uns unterschiedlich gut tun bzw. unser Wohlbefinden fördern oder einschränken. Die Inka bieten uns viele einfache Techniken um unseren eigenen Energiehaushalt in Gleichgewicht zu bringen, indem wir uns selbst von schwerer Energie reinigen und mit leichter Energie stärken. Darüber hinaus lernen wir auch schwere Energie anderer Menschen oder Situationen zu verspeisen und zu verdauen und so unsere Umwelt aktiv mit zugestalten. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span id="more-420"></span>In diesem Workshop wird gezeigt, wie man seine eigene Mesa zusammenstellt. Die Mesa ist ein persönliches Kraftbündel. Kuyas, Steine und andere Kraftobjekte, die man von seinen Lehrern (menschlichen Lehrern oder den großen Lehrern der Natur) oder besonderen Menschen bekommen hat, werden in einem Stofftuch arrangiert und eingeschlagen. Mit Hilfe dieses Kraftbündels können u.a. die Naturkräfte gerufen werden. Darüber hinaus kann man mit Hilfe der Mesa sich selbst und auch anderen Menschen dabei helfen, den persönlichen Energiehaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Eine Mesa ist ein wichtiger Bestandteil der Inka-Tradition, aber für die Durchführung der Techniken nicht zwingend notwendig.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Darüber hinaus werden wir in diesem Workshop viele verschiedene Techniken üben, wie man lebendige Energie in Bewegung setzen und somit schwere Energie reinigen und leichte Energie aufnehmen kann. Wir alle bestehen aus einer Mischung von schwerer und leichter Energie, allerdings nehmen die schweren Energien manchmal überhand und wir fühlen uns schwer und deprimiert. In den zwei Tagen lernen wir, wie wir diese schweren Energien, Sorgen, Zweifel, Ängste, Sorgen, aber auch tiefer liegende Traumata, etc. Stück für Stück durch unseren energetischen Magen verdauen und so transformieren können. Dadurch übernehmen wir selbst die Verantwortung für unser Wohlbefinden und für unsere direkte Umwelt. Gehen Sie den nächsten Schritt in Richtung selbstbestimmtes und freies Leben!</span></p>
<h3><span style="color: #000000;">Ziel des Workshops</span></h3>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000;"> In diesem 2-tägigen Workshop lernen die Teilnehmer unter anderem :</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Aufbau der Mesa</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Verschiedene Nutzungs- und Anwendungsmöglichkeiten der Mesa</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Verschiedene Techniken zum Reinigen und Ablassen von schwerer Energie</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Verschiedene Techniken zum Aufnehmen und integrieren von leichter Energie</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Verschiedene Techniken zum verdauen und transformieren von schwerer Energie</span></li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Zielgruppe</span></h3>
<h3 style="text-align: justify;"></h3>
<p><span style="color: #000000;">An diesem Workshop können alle teilnehmen, die gerne mehr über die Tradition der Inka wissen wollen und einen Einstieg suchen. Des Weiteren ist dieser Workshop für all diejenigen hilfreich, denen der Satz &#8220;ich habe keine Kraft mehr&#8221; vertraut ist. In diesem Workshop geht es vor allem um die praktische Anwendung der Inka-Techniken, es wird also viel geübt.</span><strong></strong></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: #000000;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><br class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /></span></span></h3>
<h3><span style="color: #000000;">Termine und Seminarzeiten</span></h3>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000;">Der Workshop findet am 25./26. Februar 2012, jeweils von 10.00 &#8211; 18.00 Uhr statt. </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Teilnahmegebühr</span></h3>
<h3 style="text-align: justify;"></h3>
<p><span style="color: #000000;">Die Teilnahmegebühr beträgt 200,00 Euro. In den Teilnahmegebühren sind Seminargetränke (Wasser, Kaffee, Tee) enthalten. Mit der Teilnahmegebühr unterstützen Sie gleichzeitig auch die verschiedenen Projekte des Vereins zur Erhaltung und Förderung indigener Kulturen.</span></p>
<h3><span style="color: #000000;">Seminarort</span></h3>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000;">Der Workshops findet in den Räumen von</span></p>
<p><span style="color: #000000;">ROOM of LIVING ENERGY – Energietherapiezentrum</span><br />
<span style="color: #000000;"> Gräfrather Straße 1</span><br />
<span style="color: #000000;"> 40625 Düsseldorf</span></p>
<p><span style="color: #000000;">statt. Zahlreiche Möglichkeiten für Mittagessen sind fußläufig erreichbar.</span></p>
<h3><span style="color: #000000;">Mitzubringen</span></h3>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000;">Die Teilnehmer sollten Schreibutensilien mitbringen, wenn sie sich Notizen machen möchten. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000;">Darüber hinaus sollten die Teilnehmer &#8211; wenn vorhanden &#8211; eine Mesa, ein traditionelles gewebtes Tuch der Q&#8217;ero oder ein anderes festes Stofftuch in den Maßen 60 x 60 cm mitbringen. Während des Workshops besteht auch die Möglichkeit echte Mesa-Tücher zu kaufen, die von den Frauen der Apaza-Brüder in Q&#8217;eros gewebt wurden. Des weiteren sollten die Teilnehmer ihre persönlichen Kraft-Steine, die sie bisher gesammelt haben mitbringen, damit diese in der Mesa ihren Platz finden können. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Mesa ist ein wichtiges Instrument der Paqos, aber für die Durchführung der Übungen nicht zwingend erforderlich.</span></p>
<h3><span style="color: #000000;">Buchungs- und Stornobedingungen</span></h3>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000;">Nach erfolgter Anmeldung werden die gesamte Workshopgebühr sowie die Verpflegungs- und sonstigen Nebenkosten sofort ohne Abzug fällig. Bei Stornierung nach erfolgter Anmeldung fallen folgende Stornogebühren an:<span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Open Sans', Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif; font-size: 18px; line-height: 25px;"> </span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Bis 30 Tage vor Workshopbeginn:                             30% der Workshopgebühren</span><br />
<span style="color: #000000;"> 29 bis 15 Tage vor Workshopbeginn:                       50% der Workshopgebühren</span><br />
<span style="color: #000000;"> 14 Tage oder weniger vor Workshopbeginn:        100% der Workshopgebühren</span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000;">Wenn der Workshop nicht besucht wird, fällt die Teilnahmegebühr dennoch in voller Höhe an.</span></p>
<h3></h3>
<p><span style="color: #000000;">
<div class="box box4 left"></span></p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #000000;">Anmeldung</span></h3>
<h3></h3>
<p><span style="color: #000000;"></p>
<p><!-- Fast Secure Contact Form plugin 3.1.3.1 - begin - FastSecureContactForm.com --></p>
<div id="FSContact2" style="width:405px;">
<form action="http://www.wiraqocha.info/feed#FSContact2" id="si_contact_form2" method="post">
<div style="text-align:left;">
<span class="required"> *</span>(kennzeichnet erforderliches Eingabefeld)
   </div>
<div>
<input type="hidden" name="si_contact_CID" value="1" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_f_name2">Vorname<span class="required"> *</span></label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="text" id="si_contact_f_name2" name="si_contact_f_name" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_l_name2">Nachname<span class="required"> *</span></label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="text" id="si_contact_l_name2" name="si_contact_l_name" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_1">Straße</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="text" id="si_contact_ex_field2_1" name="si_contact_ex_field1" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_2">PLZ, Ort</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="text" id="si_contact_ex_field2_2" name="si_contact_ex_field2" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_3">Land</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="text" id="si_contact_ex_field2_3" name="si_contact_ex_field3" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_4">E-Mail<span class="required"> *</span></label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="email" id="si_contact_ex_field2_4" name="si_contact_ex_field4" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_5">Telefon</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="text" id="si_contact_ex_field2_5" name="si_contact_ex_field5" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_6">Anmeldung zu:</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<select style="text-align:left; margin:0;width:400px;" id="si_contact_ex_field2_6" name="si_contact_ex_field6">
<option value="Monatliches Paqo Treffen">Monatliches Paqo Treffen</option>
<option value="Despacho-Workshop am 11./12. Februar 2012">Despacho-Workshop am 11./12. Februar 2012</option>
<option value="Aufbau-Workshop Tradition der Inka am 25./26. Februar 2012">Aufbau-Workshop Tradition der Inka am 25./26. Februar 2012</option>
<option value="Einführungsworkshop in die Tradition der Inka am 28./29. April 2012">Einführungsworkshop in die Tradition der Inka am 28./29. April 2012</option>
<option value="Einführungsworkshop in die Tradition der Inka am 26./27. Mai 2012">Einführungsworkshop in die Tradition der Inka am 26./27. Mai 2012</option>
<option value="Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 1">Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 1</option>
<option value="Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 2">Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 2</option>
<option value="Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 3">Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 3</option>
<option value="Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 1-3">Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 1-3</option>
</select></div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_7">Verpflegung (Nur bei WS mit E. B. Jenkins):</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<select style="text-align:left; margin:0;width:400px;" id="si_contact_ex_field2_7" name="si_contact_ex_field7">
<option value="Vegetarisch">Vegetarisch</option>
<option value="nicht Vegetarisch">nicht Vegetarisch</option>
</select></div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_8">Anmerkung</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
                <textarea style="text-align:left; margin:0;width:400px;" id="si_contact_ex_field2_8" name="si_contact_ex_field8"  cols="30" rows="10"></textarea>
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input type="checkbox" style="width:13px;" id="si_contact_ex_field2_9" name="si_contact_ex_field9" value="selected"  />
                <label style="display:inline;" for="si_contact_ex_field2_9">Ich akzeptiere die <a href="http://www.wiraqocha.info/wp-content/uploads/2011/11/Seminarbedingungen.pdf">Seminar-Bedingungen</a></label>
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;"> </div>
<div style="width:250px; height:65px; padding-top:2px;">
    <img class="ctf-captcha" id="si_image_ctf2" style="border-style:none; margin:0; padding:0px; padding-right:5px; float:left;" src="http://www.wiraqocha.info/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/securimage_show.php?prefix=m8C8WBWzxUXXQpDC" width="175" height="60" alt="CAPTCHA-Bild" title="CAPTCHA-Bild" /></p>
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<div id="si_refresh_ctf2">
      <a href="#" rel="nofollow" title="Bild aktualisieren" onclick="si_contact_captcha_refresh('2','noaudio','/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha','http://www.wiraqocha.info/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/securimage_show.php?prefix='); return false;"><br />
      <img src="http://www.wiraqocha.info/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/images/refresh.png" width="22" height="20" alt="Bild aktualisieren" style="border-style:none; margin:0; padding:0px; vertical-align:bottom;" onclick="this.blur();" /></a>
   </div>
</p></div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_captcha_code2">CAPTCHA-Sicherheitsprüfung:<span class="required"> *</span></label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0; width:100px;" type="text" value="" id="si_contact_captcha_code2" name="si_contact_captcha_code"  size="6" />
       </div>
<div style="text-align:left; padding-top:2px;">
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</div>
<p><!-- Fast Secure Contact Form plugin 3.1.3.1 - end - FastSecureContactForm.com --></span><br />
<span style="color: #000000;"> </div>
<p></span></p>
<h3><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 18px; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: #000000;"><br />
</span></h3>
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		<title>Eine andine Anthropologie</title>
		<link>http://www.wiraqocha.info/eine-andine-anthropologie</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 19:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Inka Tradition und westliche Theorien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes über die Tradition der Inka]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Juan Victor Nuñez del Prado hat im Oktober 2006 einen äußerst spannenden Artikel über die Tradition der Inka geschrieben, in dem er nicht nur die Entwicklung der Prophezeiungen rund um 2012 beschreibt, sondern auch das Priestersystem der Inka. Darüber hinaus stellt er Vergleiche zwischen der andinen Tradition und den großen Weltreligionen her, die sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Prof. Juan Victor Nuñez del Prado hat im Oktober 2006 einen äußerst spannenden Artikel über die Tradition der Inka geschrieben, in dem er nicht nur die Entwicklung der Prophezeiungen rund um 2012 beschreibt, sondern auch das Priestersystem der Inka. Darüber hinaus stellt er Vergleiche zwischen der andinen Tradition und den großen Weltreligionen her, die sehr verblüffend sind. Insgesamt ein äußerst lesenswerter Artikel!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://www.wiraqocha.info/wp-content/uploads/2012/02/Eine-andine-transzendente-Anthropologie.pdf">Eine andine transzendente Anthropologie</a></span></strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine wahre andine Geschichte</title>
		<link>http://www.wiraqocha.info/eine-wahre-andine-geschichte</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 06:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inka Tradition und westliche Theorien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes über die Tradition der Inka]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist die wahre Geschichte von Richard David Villafuerte Vargas, Architekt aus Cusco, Peru, die wunderbar beschreibt, wie die Inka Tradition auch heute noch in der breiten Andenbevölkerung außerhalb Q’eros verbreitet ist. Richard hat mir erlaubt, seine Geschichte aufzuschreiben und zu verbreiten. Er freut sich, wenn sie Ihr Herz öffnen kann.  Richard David lebt seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Dies ist die wahre Geschichte von Richard David Villafuerte Vargas, Architekt aus Cusco, Peru, die wunderbar beschreibt, wie die Inka Tradition auch heute noch in der breiten Andenbevölkerung außerhalb Q’eros verbreitet ist. Richard hat mir erlaubt, seine Geschichte aufzuschreiben und zu verbreiten. Er freut sich, wenn sie Ihr Herz öffnen kann. <span id="more-1017"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Richard David lebt seit seiner Geburt in Cusco, Peru und arbeitet dort seit seinem Studium als Architekt. Wenn in Cusco ein Haus gebaut werden soll, dann wird zuerst ein Despacho gemacht, ein Opfer für das kleine Stückchen Mutter Erde auf dem das neue Haus stehen soll. Immer wieder erlebt Richard, dass sich die Bauarbeiten sich verzögernund Fehler passieren, Arbeiter sich verletzten usw., wenn das Despacho nicht gemacht wird. Despachos sind also ein profundes Ritual, dass im Alltag der normalen Bevölkerung einen fest Teil einnimmt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Viel erstaunlicher für uns ist allerdings der Umgang der andinen Bevölkerung in den Anden mit dem Christentum, der auch schon – sehr anthropologisch – von Juan Nunez del Prado in seinem Aufsatz „Eine andine transzendentische Anthropologie“ beschrieben wird. 1990 wurde Richards Tochter Valeria geboren. Als Valeria eineinhalb Jahre alt war, wurde bei ihr eine schwere Herzkrankheit festgestellt, die, wie die Ärzte sagten, nur durch eine Operation geheilt werden kann. Richards Familie hatte zu der Zeit kein Geld, um eine solche Operation durchführen lassen zu können.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Jedes Jahr vom 15. bis 18. Juli findet 80  km vor Cusco „La Fiesta de la Virgen del Carmen de Paucartambo“, das Festival für die Jungfrau (Madonna) Carmen von Paucartambo statt. In seiner Verzweiflung nahm Richard seine kleine Tochter und tanzte mit ihr 4 Tage lang für die Jungfrau (Madonna) und bat sie um Hilfe für seine Tochter, damit sie nicht sterben möge. Würde die Jungfrau Carmen seine Tochter retten, so versprach Richard, würde er bis zum Ende seines Lebens für sie auf diesem Festival tanzen. Valeria ist heute eine kerngesunde junge Frau Anfang 20, und Richard tanzt jedes Jahr für die Jungfrau. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Für uns klingt das nach einer verrückten Geschichte, aber sie ist wahr und kein Einzelfall in der Gegend um Cusco. Wie kann das sein? In der Andenregion auch außerhalb Q’eros wird bis heute eine Verbundenheit mit der Mutter Natur gelebt, und ein tiefer Glaube. Die allermeisten Menschen in den Anden bezeichnen sich selbst als Katholiken, die meisten von ihnen sind streng gläubig. Allerdings sind die Jungfrauen bzw. Madonnen für sie mehr als die Schutzpatronin der Stadt. Für diese Menschen sind sie die Verbindung zur unendlichen göttlichen weiblichen Kraft, direkt verbunden mit der großen unerschöpflichen Quelle. Für die Menschen ist also das Festival gleichzeitig eine Gelegenheit sich mit der großen göttlichen Kraft zu verbinden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Das nächste Inka Element ist das Gesetz von Ayni, der heiligen Reziprozität. Wenn man etwas nimmt, muss man etwas geben; wenn man etwas gibt, muss man etwas nehmen. Im Kleinen leben wir Ayni jeden Tag, jede Minute mit jedem Atemzug. Wir atmen Sauerstoff ein und Kohlendioxid aus. Wir nehmen von der Erde und geben leider meistens nicht genug zurück. Ein gutes Mittel zum Ausgleich von Ayni sind Despachos, wie sie in der Andenregion auch heute täglich praktiziert werden. Es gibt aber Wünsche und Bitten, für die reicht auch kein Despacho, wie zum Beispiel die unheilbare Krankheit von Richards Tochter. Richard hat mit seinem ganzen Herzen vier Tage lang für die Jungfrau getanzt, das war sein Weg, ihr seine schönste, reinste und feinste Energie zu schenken und zu opfern. Durch dieses Geschenk, das er ihr gemacht hat, konnte er ihr Geschenk zurückempfangen. Dies ist neben aller Folklore der Hauptgrund, warum diese Festivals in der gesamten Andenregion bis heute so groß und beliebt sind. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Meiner Meinung nach, können wir aus dieser Geschichte vieles neu lernen, was wir in unserer industrialisierten Welt vergessen haben. Dinge haben oft eine größere Bedeutung, als sie auf den ersten Blick offenbaren, es lohnt sich also hinter die Kulissen zu schauen. Wir müssen auf unser Gleichgewicht des Geben und Nehmens mit der Natur, unserer Umwelt aber auch unserem Umfeld mehr achten und dieses wieder stärker wahren. Und wir sollten dringend wieder anfangen an Wunder zu glauben. Sie geschehen auch hier in Europa, an jedem einzelnen Tag. Lasst uns feiern!</span></p>
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		<title>Einführungsworkshop in die Tradition der Inka am 28./29. April 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 22:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wochenend-Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Q’ero haben für uns die gesamte Tradition der Inka und ihr mystisches Wissen um die Natur bewahrt. In diesem Einführungsworkshop werden alle Grundlagen erklärt und ein umfassender Überblick über die Tradition gegeben. Die Inka leben im stetigen Austausch und in stetiger Kommunikation mit der Natur. Alles ist lebendige Energie und ein eigenständiges Wesen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Q’ero haben für uns die gesamte Tradition der Inka und ihr mystisches Wissen um die Natur bewahrt. In diesem Einführungsworkshop werden alle Grundlagen erklärt und ein umfassender Überblick über die Tradition gegeben. Die Inka leben im stetigen Austausch und in stetiger Kommunikation mit der Natur. Alles ist lebendige Energie und ein eigenständiges Wesen. In diesem Einführungs-Workshop wird die persönliche Verbindung zu den großen Lehrern der Natur &#8211; der Mutter Erde, der Sonne, dem Wind, dem Mond usw. &#8211; wieder hergestellt.<img title="Weiterlesen …" src="http://www.wiraqocha.info/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-1009"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">In der Tradition der Inka gibt es nur leichte und schwere Energien &#8211; beides hat seinen Platz. Durch die einfachen Techniken der Q’ero können wir lernen, selbst für unseren Energiehaushalt zu sorgen, schwere Energien abzugeben und das Leichte aufzunehmen. Angst, Sorgen, Zweifel, Wut und Zorn sind schwere Energien, die wir ablassen können. Kraft und Energie können wir bei den großen Lehrern der Natur tanken &#8211; der Sonne, der Mutter Erde, dem Wind etc. -  sie haben für uns einen unerschöpflichen Vorrat an leichter Energie. Dadurch können wir unsere Autonomie zurückgewinnen und kommen nicht mehr in die Verlegenheit sagen zu müssen „ich habe keine Kraft dafür“.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Ziel des Workshops</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Ziel des Workshops ist es, einen ersten Eindruck und Überblick über die Tradition der Inka zu erlagen. &#8220;Worum geht es bei der Tradition?&#8221;, &#8220;Warum hat das Wissen heute noch Relevanz für uns?&#8221;, &#8220;Wie kann das Wissen mir persönlich jetzt helfen, meinen Alltag besser zu gestalten?&#8221; Dies sind unter anderem die Fragen, die dieser Einführungs-Workshop beantworten wird. In dem 2-tägigen Workshop lernen die Teilnehmer:</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="color: #000000;">Die Hintergründe zur Tradition der Inka</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Das Weltbild und Denksystem der Inka</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Grundlegende Techniken für die persönliche Verbindung mit den Kräften der Natur</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Einfache Übungen für den Ausgleich und die Stärkung des eigenen Energiehaushalt</span></li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Zielgruppe</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">An diesem Workshop können alle teilnehmen, die gerne mehr über die Tradition der Inka wissen wollen und einen Einstieg in das Thema suchen. Des Weiteren ist dieser Workshop für alle diejenigen hilfreich, denen der Satz &#8220;ich habe keine Kraft mehr&#8221; vertraut ist.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Dieser Einführungs-Workshop ist die Mindestvoraussetzung für die Teilnahme an den Worskhops mit Elizabeth B. Jenkins mit Don Humberto und seiner Frau Dona Bernadina im Sommer 2012, wenn bisher keine andern Seminare mit Elizabeth B. Jenkins oder Juan &amp; Ivan Nunez del Prado im Vorfeld besucht wurden.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Termine und Seminarzeiten</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Der Workshop findet am 28./29. April 2012, jeweils von 10.00 &#8211; 18.00 Uhr statt. Ein weiterer Termin wird der 26./27. Mai sein.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Teilnahmegebühr</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Teilnahmegebühr beträgt 200,00 Euro. In den Teilnahmegebühren sind Seminargetränke (Wasser, Kaffee, Tee) enthalten. Mit der Teilnahmegebühr unterstützen Sie gleichzeitig die verschiedenen Projekte des Vereins zur Erhaltung und Förderung indigener Kulturen.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Seminarort</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Der Workshops findet in den Räumen von</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">ROOM of LIVING ENERGY – Energietherapiezentrum</span><br />
<span style="color: #000000;">Gräfrather Straße 1</span><br />
<span style="color: #000000;">40625 Düsseldorf</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">statt. Zahlreiche Möglichkeiten für Mittagessen sind fußläufig erreichbar.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Mitzubringen</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Teilnehmer sollten Schreibutensilien mitbringen, wenn sie sich Notizen machen möchten.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Anmeldung</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Bitte melden Sie sich per Email bei Lis Dann (lisdann@gmx.de) oder über das Kontaktformular an.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Buchungs- und Stornobedingungen</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Nach erfolgter Anmeldung wird die gesamte Workshopgebühr inklusive die Verpflegungs- und sonstigen Nebenkosten sofort ohne Abzug fällig. Bei Stornierung nach erfolgter Anmeldung fallen folgende Stornogebühren an:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Bis 30 Tage vor Workshopbeginn:                             30% der Workshopgebühren<br />
</span><span style="color: #000000;">29 bis 15 Tage vor Workshopbeginn:                       50% der Workshopgebühren</span><br />
<span style="color: #000000;">14 Tage oder weniger vor Workshopbeginn:       100% der Workshopgebühren</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wenn der Workshop nicht besucht wird, fällt die Teilnahmegebühr dennoch in voller Höhe an.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">
<div class="box box4 left"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Anmeldung</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"></p>
<p><!-- Fast Secure Contact Form plugin 3.1.3.1 - begin - FastSecureContactForm.com --></p>
<div id="FSContact2" style="width:405px;">
<form action="http://www.wiraqocha.info/feed#FSContact2" id="si_contact_form2" method="post">
<div style="text-align:left;">
<span class="required"> *</span>(kennzeichnet erforderliches Eingabefeld)
   </div>
<div>
<input type="hidden" name="si_contact_CID" value="1" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_f_name2">Vorname<span class="required"> *</span></label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="text" id="si_contact_f_name2" name="si_contact_f_name" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_l_name2">Nachname<span class="required"> *</span></label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="text" id="si_contact_l_name2" name="si_contact_l_name" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_1">Straße</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="text" id="si_contact_ex_field2_1" name="si_contact_ex_field1" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_2">PLZ, Ort</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="text" id="si_contact_ex_field2_2" name="si_contact_ex_field2" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_3">Land</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="text" id="si_contact_ex_field2_3" name="si_contact_ex_field3" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_4">E-Mail<span class="required"> *</span></label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="email" id="si_contact_ex_field2_4" name="si_contact_ex_field4" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_5">Telefon</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0;width:400px;" type="text" id="si_contact_ex_field2_5" name="si_contact_ex_field5" value=""  size="40" />
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_6">Anmeldung zu:</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<select style="text-align:left; margin:0;width:400px;" id="si_contact_ex_field2_6" name="si_contact_ex_field6">
<option value="Monatliches Paqo Treffen">Monatliches Paqo Treffen</option>
<option value="Despacho-Workshop am 11./12. Februar 2012">Despacho-Workshop am 11./12. Februar 2012</option>
<option value="Aufbau-Workshop Tradition der Inka am 25./26. Februar 2012">Aufbau-Workshop Tradition der Inka am 25./26. Februar 2012</option>
<option value="Einführungsworkshop in die Tradition der Inka am 28./29. April 2012">Einführungsworkshop in die Tradition der Inka am 28./29. April 2012</option>
<option value="Einführungsworkshop in die Tradition der Inka am 26./27. Mai 2012">Einführungsworkshop in die Tradition der Inka am 26./27. Mai 2012</option>
<option value="Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 1">Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 1</option>
<option value="Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 2">Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 2</option>
<option value="Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 3">Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 3</option>
<option value="Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 1-3">Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 1-3</option>
</select></div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_7">Verpflegung (Nur bei WS mit E. B. Jenkins):</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<select style="text-align:left; margin:0;width:400px;" id="si_contact_ex_field2_7" name="si_contact_ex_field7">
<option value="Vegetarisch">Vegetarisch</option>
<option value="nicht Vegetarisch">nicht Vegetarisch</option>
</select></div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_8">Anmerkung</label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
                <textarea style="text-align:left; margin:0;width:400px;" id="si_contact_ex_field2_8" name="si_contact_ex_field8"  cols="30" rows="10"></textarea>
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input type="checkbox" style="width:13px;" id="si_contact_ex_field2_9" name="si_contact_ex_field9" value="selected"  />
                <label style="display:inline;" for="si_contact_ex_field2_9">Ich akzeptiere die <a href="http://www.wiraqocha.info/wp-content/uploads/2011/11/Seminarbedingungen.pdf">Seminar-Bedingungen</a></label>
        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;"> </div>
<div style="width:250px; height:65px; padding-top:2px;">
    <img class="ctf-captcha" id="si_image_ctf2" style="border-style:none; margin:0; padding:0px; padding-right:5px; float:left;" src="http://www.wiraqocha.info/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/securimage_show.php?prefix=mKhg3OfDa2ddBq1W" width="175" height="60" alt="CAPTCHA-Bild" title="CAPTCHA-Bild" /></p>
<input id="si_code_ctf_2" type="hidden" name="si_code_ctf_2" value="mKhg3OfDa2ddBq1W" />
<div id="si_refresh_ctf2">
      <a href="#" rel="nofollow" title="Bild aktualisieren" onclick="si_contact_captcha_refresh('2','noaudio','/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha','http://www.wiraqocha.info/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/securimage_show.php?prefix='); return false;"><br />
      <img src="http://www.wiraqocha.info/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/images/refresh.png" width="22" height="20" alt="Bild aktualisieren" style="border-style:none; margin:0; padding:0px; vertical-align:bottom;" onclick="this.blur();" /></a>
   </div>
</p></div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_captcha_code2">CAPTCHA-Sicherheitsprüfung:<span class="required"> *</span></label>
        </div>
<div style="text-align:left;">
<input style="text-align:left; margin:0; width:100px;" type="text" value="" id="si_contact_captcha_code2" name="si_contact_captcha_code"  size="6" />
       </div>
<div style="text-align:left; padding-top:2px;">
<input type="hidden" name="si_contact_action" value="send" />
<input type="hidden" name="si_contact_form_id" value="2" />
<input type="submit" id="fsc-submit-2" style="cursor:pointer; margin:0;width:100px;" value="senden" />
</div>
</form>
</div>
<p><!-- Fast Secure Contact Form plugin 3.1.3.1 - end - FastSecureContactForm.com --></span><br />
<span style="color: #000000;"></div>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die fehlenden fünfzig Prozent</title>
		<link>http://www.wiraqocha.info/438</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inka Tradition und westliche Theorien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die fehlenden fünfzig Prozent – eine Neudefinition der menschlichen Identität Essay von Elizabeth B. Jenkins Die Psychologie der letzten einhundertfünfzig Jahre war geradezu besessen von der Erforschung des „Selbst“ –  dessen, was wir als menschliche Wesen sind. Jedoch hat sich der Umfang dieser Forschungen meist auf die Untersuchung der innerlichen seelischen Phänomene begrenzt, sie auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #000000;">Die fehlenden fünfzig Prozent – eine Neudefinition der menschlichen Identität</span></strong><br />
<strong> <span style="color: #000000;">Essay von Elizabeth B. Jenkins</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Psychologie der letzten einhundertfünfzig Jahre war geradezu besessen von der Erforschung des „Selbst“ –  dessen, was wir als menschliche Wesen sind. Jedoch hat sich der Umfang dieser Forschungen meist auf die Untersuchung der innerlichen seelischen Phänomene begrenzt, sie auf unsere Beziehungen zu Eltern, Familie, Gesellschaft und Kleingruppen begrenzen. <span id="more-438"></span>C.G. Jung hat die Tür zu uns selbst weiter aufgestoßen, indem er das „Kollektive Bewusstsein“ und die Archetypen in die Persönlichkeitstheorie eingebracht hat. In den vergangenen dreißig Jahren wurden die Definitionen noch weiter gefasst und mit der Integration der östlichen Kultur und Philosophie der „spirituelle“ Aspekt unseres menschlichen Seins in unserer Weltsicht integriert. Dennoch: unsere Beziehung zur Natur und wie sie unsere Identität beeinflusst, wird weiterhin notorisch missachtet. Ich behaupte, dass dies durch die Integration der hoch entwickelten Kultur und Philosophie der südlichen Hemisphäre, speziell durch die hohe Kultur der andinen Inka geschehen kann, die die Beziehung zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt stellt. Dies wird uns zu einem vollständigeren Verständnis führen, wer wir als menschliche Wesen, wer wir auf diese Erde sind.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Psychologie lehrt uns: die Art und Weise, wie wir über uns selbst denken, wie wir uns selbst definieren, bestimmt, wie wir uns fühlen, was wir denken und wie wir werten … und – am wichtigsten – wie wir uns verhalten. Im Rahmen dieses Artikels soll aufgezeigt werden, dass das Konzept unseres modernen westlichen SELBST mit gerade einmal fünfzig Prozent geradezu armselig dargestellt ist und dass die fehlenden fünfzig Prozent unserer Identität einen großen Anteil dessen ausmachen, was uns zur heutigen persönlichen und ökologischen Krise auf unserer wunderschönen Mutter Erde geführt hat. Ich behaupte, dass uns die psychologische und personal/experimentale Erkenntnis unserer wahren Identität &#8211; dass wir ein Teil der natürlichen Welt sind &#8211; genau das ist, was uns aus dieser Krise herausführen kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Um meinem Auftrag erfüllen zu können, muss ich Ihnen meine Übersetzung der indigenen Weltsicht darlegen, die ich mir in den vergangenen zweiundzwanzig Jahren erarbeitet habe &#8211; was teils schmerzhaft, teils verzückend war und meine persönliche Identität und Weltsicht zunächst zerstört und anschließend neu gestaltet hat. Dies verdanke ich meiner Initiation in die Inka Tradition mit ihrer mystischen Beziehung zur Natur, die immer noch in den hohen Anden existiert. Eine simple Frage, die ich kürzlich an meinen Lehrer richtete, an den großen Q&#8217;ero Meister und Heiler Don Humberto Sonqo, leitete die nächste Phase meiner Wiedereingliederung in die natürliche Welt ein und schenkte mir das Juwel des Erkennens, das ich mit Ihnen teilen möchte. Deshalb widme ich voller Demut alle Wahrheit, Güte und Weisheit oder jegliche Entwicklung, die sich aus diesem Artikel ergibt, Don Humberto Sonqo Q’espi aus Q&#8217;eros.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">„Wer sind deine Paqarina und Itu Apu?“ fragte uns Don Humberto, als wir uns 2008 zu einem Workshop auf meiner Farm auf Hawaii getroffen hatten, um zu Füßen der beiden großen Heiler der Q&#8217;ero Nation, Don Humberto Sonqo und Doña Bernardina Apaza Flores, die Kunst des Heilens zu lernen. Don Humberto und Doña Bernardina wurden als Teenager vor mehr als fünfzig Jahren zum „heiligen heilenden Paar“ initiiert. Es wurde von ihnen verlangt, dass sie einen Schwur darauf leisten, dass sie ihr Leben lang gemeinsam arbeiten werden, bevor sie mit ihrer Initiation ihre bemerkenswerte Heilkraft erlangten. Don Humbertos scheinbar harmlose Frage könnte von einer Quechua sprechenden Person korrekt mit „wo kommst du her“ übersetzt werden. Jedoch würde diese Übersetzung nur Worte ohne eine Weltanschauung wiedergeben. Es ist die kulturell korrekte Übersetzung nach dem universellen Weltbildes der Q&#8217;ero notwendig, um die Bedeutung und Auswirkung dieser Worte vollständig zu begreifen</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Erstens ist für Don Humberto und Doña Bernadina der Kosmos ein gütiger lebensspendender Ort, der voller unendlicher lebendiger Energien ist, und alles im Kosmos (auch wir Menschen) ist aus lebendiger Energie gemacht. Dieser Standpunkt, mit der sie in ihrem täglichen Leben durch die Welt gehen, beruht auf ihrer menschlichen Erfahrung, die es mit der Sichtweise moderner theoretischer Physiker aufnehmen kann. Diese wissen ebenfalls, dass alles in der Natur aus lebendiger Energie gemacht ist, und dass es wie bei den Menschen eine männliche und eine weibliche Form gibt. Wie dem auch sei, in den Anden wird männlich und weiblich als sich ergänzend und nicht als gegensätzlich angesehen, als unterschiedlich und notwendig für das Überleben des jeweils anderen. Und weil alles im Kosmos, auch die Natur, aus dem gleich Stoff (lebendiger Energie) gemacht ist, können wir mit jedem und mit allem mittels unserer jeweiligen Energiefelder aus lebendiger Energie kommunizieren. Dieses Feld aus lebendiger Energie wird in Quechua „Poq‘po“ oder  „Blase“ genannt, und wenn wir von einer Person sprechen, kann dies korrekt übersetzt werden als „menschliches Energiefeld“. Alles im Kosmos hat ein solches Energiefeld, weil alles tatsächlich lebendig ist.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wenn jemand in den hohen Anden im reichen Schoß von Pachamama (Mutter Erde), geboren wird, wacht über ihn dort wo er geboren ist ein lebendiges Wesen von unglaublicher Kraft, Kreativität und Großzügigkeit. Tatsächlich ist der Aspekt der Geografie des Geburtsortes zu berücksichtigen. Das ist es, was Don Humberto meint, wenn wir sagen „wer ist deine Paqarina?“. Paqarina bezieht sich buchstäblich auf den weiblichen Naturgeist (die lebendige Energie) eines Flusses, Stromes, ‚Sees, Tales, Teiches, einer Höhle usw. an unserem Geburtsort. Mit der Frage „wer ist dein Itu Apu?“ meint Don Humberto „wer ist das männliche Naturwesen an deinem Geburtsort?“. Das kann ein Berg, Höhenzug, Hügel oder ein Baum, eine Halbinsel oder ein anderes charakteristisches Merkmal in der Gegend des Geburtsorts sein. Diese „natürliche Besonderheit“ bezeichnen wir nach westlichem Verständnis meist als träge Masse, alles Mögliche wie Steine, Geröll oder Wasser. Aber für einen andinen Priester wie Don Humberto sind dies alles lebendige Wesen und wahrhaftig die Schutzgeister, die die grundsätzlichen Informationen über eure Bestimmung bewahren und euch unterstützen, während eure Mutter und euer Vater euch eure DNA geliefert haben. Tatsächlich hat in den Anden der „Naturgeist“ des Geburtsortes so eine große Bedeutung für eure persönliche Identität, das der Geburtsort Teil eures Namens wird.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Deshalb ist die fundamentale Identität einer andinen Person zunächst abhängig von ihrer Paqarina und ihrem Itu Apu und dann erst „binär“ (Vater und Mutter); unsere Identität ist also ein Vierfaches: Mutter, Vater, Paqarina und Itu Apu. Die Basis der menschlichen Identität ist vom ersten Tage an eng und persönlich verknüpft mit nicht nur zwei menschlichen Wesen, sondern auch mit zwei lebendigen, uns leitenden, wohlwollenden Kräften der Natur. „Ohne ein starkes Band der Kommunikation zwischen eurer Paqarina und eurem Itu Apu sind eure Kräfte als Heiler sehr eingeschränkt“, fuhr Don Humberto fort und bestätigte uns, das wir, um Heiler zu sein, die kommenden Tage damit verbringen werden, die Zeremonien auszuführen, die unsere Verbindung und Kommunikation mit diesen besonderen Kräften der Natur erweitern und die Grundlage unserer Identität neu definieren sollen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Diese neue Begrifflichkeit unseres Selbst, die bewusste Teilnahme sowie das Sehen und Fühlen unserer Beziehung mit den lebendigen Energien unseres Geburtsortes, ist ein einzigartiges Geschenk, das uns Don Humberto und Doña Bernardina an diesem Tag gemacht haben.  Die Fähigkeit, alle Dingen als lebendige Energien zu empfangen und mit ihnen zu kommunizieren, zeichnet den andinen Priester aus; und es ist meine persönliche Erfahrung, dass es möglich ist, dieses Wissen, diese Weltsicht und diese Wahrnehmungsfähigkeit zu übersetzen, zu lehren und  zu lernen. Das ist es, was notwendig ist, um unsere Beziehung zu Mutter Erde von einer abstrakten, begrifflichen Idee zu einer lebendigen Erfahrung zu wandeln. Darüber hinaus habe ich miterlebt, dass nach dem westlichen Zivilisationsmodell aufgewachsene Personen, die mit der andinen Sichtweise in Berührung gekommen sind, ausnahmslos erleichtert seufzen. Die große Mehrheit wurde aufgrund der Anwendung der traditionellen Werkzeuge stabiler, glücklicher, besser; zu besseren Menschen, die zu besseren Bewahrern der Umwelt wurden, weil sie eine persönliche, direkte Beziehung zur Natur fühlen und wahrnehmen, so wie sie es nie zuvor getan haben. Uns als zutiefst und direkt als mit der Natur verbunden fühlen und durch die Natur vom Moment unserer Geburt an unterstützt zu sein, ist eine transformative Erfahrung auf der persönlichen Ebene, und ich glaube, dass ein Teil dieser Transformation unserer gesellschaftlichen Weltsicht gerade jetzt für unser Fortbestehen notwendig ist.</span></p>
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		<title>Ein Interview mit Elizabeth B. Jenkins</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 22:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes über die Tradition der Inka]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 hat der Verein zur Erhaltung und Förderung indigener Kulturen das folgende Interview mit Elizabeth B. Jenkins durchgeführt, welches viele Informationen über die Tradition der Inka bietet. Um was geht es bei der Kultur und Tradition der Inka? Die Inka Kultur hatte ihre Blütezeit etwa vor 500 Jahren. Sie basierte auf einem außergewöhnlichen Sozialsystem mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;"></h3>
<h3 style="text-align: justify;"></h3>
<h3 style="text-align: justify;"></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">2011 hat der Verein zur Erhaltung und Förderung indigener Kulturen das folgende Interview mit Elizabeth B. Jenkins durchgeführt, welches viele Informationen über die Tradition der Inka bietet.<span id="more-596"></span> </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Um was geht es bei der Kultur und Tradition der Inka?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Inka Kultur hatte ihre Blütezeit etwa vor 500 Jahren. Sie basierte auf einem außergewöhnlichen Sozialsystem mit einer besonderen Kompetenz im Sammeln und Umverteilen von Ressourcen, Güter und Nahrungsmittel. Im Reich der Inka gab es so gut wie keine Armut, keinen Hunger, keine Arbeitslosigkeit. </span><span class="Apple-style-span" style="color: #000000;">Die Inka waren Experten in den Agrartechniken und unglaublich fähige Steinmetze. Zusätzlich hatten sie die Fähigkeit, in einem profunden System der heiligen Gegenseitigkeit mit der Natur zu leben und sich nach ihren Kräften auszurichteten. Das war ihre Lebensphilosophie: In Harmonie mit der Natur zu sein, diese wechselseitige Beziehung zu pflegen und zu bewahren, die Kräfte der Natur mit all ihren Lebewesen zu respektieren. Diese Philosophie hat in der Q&#8217;ero Kultur im Lande Peru bis heute überlebt. Ihr berühmtestes Kulturdenkmal ist ohne Frage MACHU PICCHU. Die Stadt Cuzco zeigt auch heute noch die unglaublichen Mauerwerke der Inka.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wer sind die Q&#8217;ero – wo leben Sie? Was machen sie heute, und wie verdienen sie ihren Lebensunterhalt?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Q&#8217;ero gehören zu den wenigen indigenen Menschen von Peru, die sich selbst immer noch INKA nennen und die alten Traditionen und Zeremonien, die Webmuster, Musik und das kulturelle Wissen der Inka weiter überliefern. Sie leben in kleinen Dörfern in den Anden auf vier- bis viereinhalbtausend Meter Höhe im Distrikt von Paucartambo, wo die Hochanden auf den Amazonas-Dschungel treffen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die meisten von ihnen sind Bauern und Weber, und so verdienen sie auch ihr Geld – sie gehen auf die nächstgelegenen Märkte und verkaufen ihre Produkte.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wie sind sie innerhalb des Peruanischen Systems organisiert? Wie sehr sind sie in das Staatsgefüge intergiert (haben sie beispielsweise das Wahlrecht, Schulen, Gesundheitssystem usw.)?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Sie leben so abgeschieden, dass sie nur sehr wenig aus den Ressourcen des Staates erreicht, obwohl sie Teil des Peruanischen Staatssystems sind. Es gab zwar eine kleine Schule, aber es war äußerst schwierig, dort einen Lehrer zu beschäftigen, und die Kinder hatten einen täglichen Schulweg von etwa zwei Stunden zu absolvieren. Ähnliche war ist auch mit dem Gesundheitssystem. 1995 wurde eine Studie des Andean Institute of Health in Zusammenarbeit mit der Wiraqocha Foundation und Mystic Inka Trails durchgeführt. Damals gab es eine Kindersterblichkeitsrate von 60%. Seitdem wurde sehr viel getan.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Nachdem von der Wiraqocha Foundation in Kooperation mit der Living Bridges Foundation ein Wassereinigungssystem eingeführt wurde, gibt es immer wieder Berichte, dass inzwischen die Kindersterblichkeitsrate bei etwa 35% liegt. Das ist immer noch zu hoch… Andere Personen und Gruppen habe Ärzteteams nach Q&#8217;eros geschickt, um zu helfen. Aber es ist noch vieles nicht wirklich gut organisiert oder eingebunden … sie sind so abgeschieden. Viele Q&#8217;ero haben immer noch nicht einmal eine Geburtsurkunde oder einen Ausweis … da kann ich nicht einmal einen soliden Prozentsatz nennen – sie leben sehr, sehr weit abgelegen </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Brauchen die Q&#8217;ero Schutz?<br />
</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Seit mehr als 1000 Jahren wandern die Q&#8217;ero jährlich von ihren Dörfern im Hochland der Anden zum Rand des Dschungelgebietes, um dort Mais anzubauen und die Farbstoffe für ihre traditionellen Webereien zu ernten, Federn für ihren zeremoniellen Haarschmuck und alle möglichen Früchte des Dschungels zu sammeln. Don Manuel Q‘espi (Anm.: einer der berühmtesten hohen Priester der älteren Generation) mochte das gar nicht. Er sagte einmal zu mir „Ich hasse die Spinnen, die so groß sind wir dein Hut – und, oh, die Schlangen…. brrrr“.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Seit einigen Jahren verkauft die Peruanische Regierung Landrechte für dieses Dschungelgebiet, wie es traditionell in einigen amerikanischen und europäischen Ländern wohl üblich ist (wie das im Einzelnen geht, weiß ich nicht so genau, könnte ich aber in Erfahrung bringen). Juano Murillo ist zu den Q&#8217;ero gegangen, um ihnen bei der Absicherung der Rechte an ihren Wanderwegen auf ihrem angestammten Land zu helfen. Sie haben es geschafft, diese Rechte für die Q’ero zu sichern.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Eine weitere Gefahr besteht für die wichtige Zeremonie während des jährlichen Q&#8217;ollorit&#8217;i Festivals, an dem mittlerweile mehr als 150.000 Peruaner und Bolivianer teilnehmen. Aufgrund des Abschmelzens der Gletscher ist es den männlichen Heranwachsenden – den UKUKUS – nicht länger erlaubt, während dieser großen und bedeutsamen Zeremonie ein Stück Eis aus dem Gletscher abzubrechen und das Gletscherwasser zurück in ihre Dörfer zu tragen, das für sie HEILIGES WASSER ist… Die globale Erwärmung ist ein großes Problem für die Q&#8217;ero, denn sie sind in ihren Dörfern vom Schmelzwasser der Gletscher abhängig. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Das Eindringen der Westler und das „von ihnen Benutz Werden“ ist eine weitere Gefahr. Das ist der Grund für die Entwicklung des Q&#8217;ERO KIDS PROJEKTS. Wenn die Kinder eines Tages für sich selbst sprechen können und das Wissen ihrer Ahnen und ihre Traditionen selbst übersetzen und direkt ohne Einmischung oder Fehlinterpretationen durch Dritte aus anderen Kulturkreisen weitergeben können, werden sie eine viel größere Chance haben, ihre Kultur und ihr traditionelles Wissen zu bewahren – das ist kein simpler Werbespruch für das Projekt – das ist simple Tatsache!</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wie können wir die Q&#8217;ero unterstützen?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Den Q&#8217;ero kann durch Spenden an Hilfsprojekte, die sie unterstützen geholfen werden. Oder beispielsweise durch die direkte finanzielle Hilfe für das Q&#8217;ERO KIDS PROJECT, das eine neue Generation an Führungspersönlichkeiten ausbilden will. Wie Fredy Conde es ausdrückt: Immer mehr Menschen beginnen, PACHAMAMA und MUTTER NATUR zu achten … wenn wir verstehen lernen, dass das Wissen der Q&#8217;ero für uns bewahrt wurde, damit wir innig mit MUTTER NATUR zusammenarbeiten und zukünftig miteinander leben als „Kämpfer für PACHAMAMA“ oder als sorgsame Verwalter unserer Umwelt … dann werden wir alle GLÜCKLICH und VERANWORTUNGSBEWUSSTE MENSCHEN … dann geschieht das zum Wohle des Zusammenlebens  aller menschlichen Wesen auf unserem schönen Planeten Erde.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Was ist das Einzigartige an der Kultur der Q&#8217;ero? Was macht sie so besonders?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die vielen Informationen können am besten im Wiraqocha Foundation Blog eingesehen werden. </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Können wir Westler etwas von den Q&#8217;ero lernen?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Ja – wir können von ihnen den Respekt für MUTTER NATUR erlernen und mehr darüber, wer wir als menschliche Wesen wirklich sind … Dazu scheibe ich ausführlich in meinem Artikel „<a href="http://www.wiraqocha.info/?p=438" target="_blank">Die fehlenden 50%</a>“ UND: wir können lernen, dass wir Teil der Beziehung zur Natur in heiliger Wechselseitigkeit sind. WIR SIND NICHT DIE BEHERRSCHER DER NATUR. </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Während ihres Besuchs in Deutschland werden die Q&#8217;ero Heilsitzungen anbieten. Was hat man sich darunter vorzustellen, was tun sie genau?<br />
</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Q&#8217;ero Priester wie Don Humberto Sonqo und seine Frau Dona Bernadina sind Spezialisten der direkten Kommunikation mit den Kräften der Natur. Sie machen spezielle Opferzeremonien – DESPACHOS oder HAYWAY –  zur Lösung von Konflikten, zur Harmonisierung der Menschen mit der Natur oder meist als DANKSAGUNG an unsere GROSSE MUTTER ERDE für alles, was sie uns schenkt…<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Don Humberto Sonqo und seine Frau Dona Bernadina repräsentieren das letzte wahre „Hapu“ – ein heiliges heilendes Paar. Sie wurden im Alter von 15 Jahren durch Don Andres Espinoza, den größten Q’ero Master des letzten Jahrhunderts, initiiert und haben damals ihr Leben und ihren Heiler Weg gemeinsam begonnen.</span><span style="color: #000000;"> Während einer Heilsitzung werden sie die Kräfte der Natur für eure Zwecke rufen, um euch von den schweren Energien zu reinigen, die ihr durch das nicht in der Harmonie mit Mutter Erde leben angesammelt habt. Dieser Aspekt steht für die Q&#8217;ero an erster Stelle, wenn es um die Frage geht, wie Krankheiten entstehen. Eine Sitzung dauert meist 20 bis 35 Minuten, während sie euch mit ihren KHUYAS, den Kraftobjekten der Q&#8217;ero reinigen. Dabei rufen sie die Ñust&#8217;as, die heilenden Kräfte der Natur, damit sie euch stärken und euren Energiekörper und euren physischen Körper reinigen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wir haben von vielen Menschen die unterschiedlichsten Berichte über ihre Erfahren nach solchen Behandlungen &#8211; von kraftvollen Sinneseindrücken des gereinigt und gestärkt Seins als hätte mein zwei Jahre Therapie in einer halben Stunde absolviert bis hin zu Spontanheilungen von Krebs. Die Berichte sind jeweils sehr individuell – es lassen sich daraus keine Ansprüche auf Heilung ableiten! Ein Q&#8217;ero Heilsitzung ersetzt nicht die westliche medizinische Behandlung, aber sie kann eine wertvolle Ergänzung sein! Die Sitzung findet schweigend statt, nur die Gebete der Q&#8217;ero sind zu hören. Ich persönlich habe bei einer solchen Sitzung nach der Heilmethode der Q&#8217;ero die direkte Abhilfe einer schweren Migräne erlebt.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Was hat es mit den Prophezeiungen der Inka auf sich?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Inka Prophezeiungen beschreiben im Wesentlichen, wie wir in das Erwachsenenbewusstsein gelangen können - die vierte Stufe der psychospirituellen Entwicklung nach der Werteskala der Inkas. Es geht um das Erlernen, wie wir unsere kulturellen und spirituellen Unterschiede miteinander angstfrei teilen und erfahren können, dass jeder von uns einen Schlüssel besitzt, den die andere Kultur als Türöffner benötigt, damit wir in einer gemeinsamen Weltkultur leben können. Ohne Liebe und Respekt für die Natur ist das menschliche Geschlecht auf dem Weg zum Untergang. Die Inka Prophezeiungen sind ein Wegweiser zur Kooperation mit der Natur,  Das ist ausführlich im dem Buch „Transforming through 2012“ beschrieben </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Kann man einen Zusammenhang zwischen den Prophezeiungen und den jüngsten globalen Vorkommnissen herstellen – beispielsweise die Kämpfe für Demokratie in Nordafrika, in der arabischen Welt oder die großen ökologischen Katastrophen wie die Erdbeben in Peru, Japan, Pakistan oder die Tsunamis und andere Flutkatastrophen? Und was ist mit der Nuklearkatastrophe in Japan?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wir Menschen stehen vor der großen Chance für ein goldenes Zeitalter der Menschlichkeit. Diese Ereignisse sind ein WECKRUF für uns, durch den wir verstehen sollen, dass wir direkt mit PACHAMAMA, mit Mutter Erde, kommunizieren können und dass wir selbst des globale Wetter, Erdbeben und Tsunamis beeinflussen durch die Art und Weise, wie wir unser tägliches Leben gestalten. Wie wir mit unserem Energiekörper arbeiten, ob wir Harmonie oder in Disharmonie erzeugen. Auch das steht ausführlich im Buch „Transforming through 2012“.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Die Zeit ist gekommen, dass wir uns mit Mutter Natur aussöhnen und wieder lernen, wie mit unserer gesamten Umwelt in Harmonie leben! Das Motto ist wirklich sehr einfach: Lebe recht und sei glücklich – lerne Deine Nachbarn zu lieben und zu respektieren,  alle deine Nachbarn – und unsere großartige Natur!</strong></span></p>
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		<title>Inka Techniken im Berufsleben und Alltag &#8211; Workshop am 5./6. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 12:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wochenend-Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mensch, wir alle erleben in unserem beruflichen oder privaten Alltag Konflikte und schwierige Situationen in unterschiedlicher Form, Heftigkeit und Ausprägung. Dabei begegnen uns Momente, in denen wir uns heftigen Emotionen Anderer ausgesetzt fühlen (z.B. Wutanfall des Chefs) oder in denen Menschen ihre eigenen Probleme auf Andere projizieren (z.B. die Kollegin überträgt ihren eigenen Frust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">J</span><span style="color: #000000;">eder Mensch, wir alle erleben in unserem beruflichen oder privaten Alltag Konflikte und schwierige Situationen in unterschiedlicher Form, Heftigkeit und Ausprägung. Dabei begegnen uns Momente, in denen wir uns heftigen Emotionen Anderer ausgesetzt fühlen (z.B. Wutanfall des Chefs) oder in denen Menschen ihre eigenen Probleme auf Andere projizieren (z.B. die Kollegin überträgt ihren eigenen Frust auf uns, obwohl wir mit dem Ursprungsproblem direkt nichts zu tun haben). Es kann auch passieren, dass wir in einer schwierigen Situation nicht mehr handlungsfähig sind, also das Gefühl haben, nicht mehr Herr der Lage zu sein, nicht mehr besonnen und schlagfertig reagieren zu können. <span class="Apple-style-span">Für all diese Situationen gibt es zahllose Beispiele in den verschiedensten Kontexten, Konflikte im Berufsleben mit Kollegen und Vorgesetzten, in der Familie mit den Eltern, Partnern, Kindern, im Alltag mit Freunden und Bekannten, den Nachbarn.</span></span><span style="color: #000000;"><span class="Apple-style-span"><span id="more-1141"></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Was passiert eigentlich mit uns in diesen Situationen, wenn wir uns gelähmt und geschwächt fühlen? Und wie können wir das verhindern und in unserer persönlichen Balance und Stärke bleiben? Indigene Traditionen wie die der Inka haben hierfür ebenso simple Erklärungen wie Techniken, die wir spielend leicht in unseren Alltag integrieren können. <span class="Apple-style-span">In diesem Workshop werden diese Erklärungen und Techniken anschaulich erklärt und geübt. Dabei besteht die Möglichkeit nicht nur in fiktiven Situationen zu üben, sondern auch eigene Anliegen einzubringen, mit denen wir in Rollenspielen arbeiten können. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 18px; line-height: 27px; color: #000000;"> Ziel des Workshops</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">In diesem 2-tägigen Workshop lernen die Teilnehmer unter anderem:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">einfache Techniken zur Herstellung der inneren Balance und des persönlichen Wohlbefindens, die jederzeit und überall ohne Aufwand angewendet werden können</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Techniken, mit denen wir das persönliche Wohlbefinden auch in Konflikt- oder Stresssituationen aufrecht erhalten können</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Techniken, mit denen wir anderen Menschen helfen, starke Emotionen überwinden und in die eigene Stärke kommen können</span></li>
<li><span style="color: #000000;">wie wir die Verantwortung für uns selbst, unser Handeln und unsere direkte Umwelt übernehmen können</span></li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;"><span class="Apple-style-span" style="color: #000000;">Zielgruppe</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Dieser Workshop richtet sich an alle, die gerne die Techniken erlernen möchten, wie sie im Alltag ihre eigene innere Balance finden und für ihr persönlichen Wohlbefinden sorgen können, und so einen aktiven Beitrag zur konstruktiven Gestaltung ihrer Umwelt leisten können. Vorkenntnisse in der Tradition der Inka sind nicht erforderlich. </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Termine und Seminarzeiten</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Der Workshop findet am 5./6. Mai 2012, jeweils von 10.00 – 18.00 Uhr statt. </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Teilnahmegebühr</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Teilnahmegebühr beträgt 200,00 Euro. In den Teilnahmegebühren sind Seminargetränke (Wasser, Kaffee, Tee) enthalten. Entstehen aus dieser Veranstaltung Überschüsse, fließen diese als Spenden an den Verein zur Erhaltung und Förderung indigener Kulturen. </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Seminarort</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Der Workshops findet in den Räumen von</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">ROOM of LIVING ENERGY – Energietherapiezentrum<br />
</span><span class="Apple-style-span" style="color: #000000;"> Gräfrather Straße 1<br />
40625 Düsseldorf</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">statt. Zahlreiche Möglichkeiten für Mittagessen sind fußläufig erreichbar.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Mitzubringen</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Teilnehmer sollten Schreibutensilien mitbringen, wenn sie sich Notizen machen möchten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Darüber hinaus ist jeder Teilnehmer eingeladen, sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, welche Situationen ihnen in ihrem Alltag schwerfallen, sei es im Berufsleben, in der Familie oder im Privatleben. Wir werden diese Situationen nutzen um aktiv mit ihnen zu arbeiten.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Buchungs- und Stornobedingungen</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Nach erfolgter Anmeldung werden die gesamte Workshopgebühr sowie die Verpflegungs- und sonstigen Nebenkosten sofort ohne Abzug fällig. Bei Stornierung nach erfolgter Anmeldung fallen folgende Stornogebühren an: </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Bis 30 Tage vor Workshopbeginn:                            30% der Workshopgebühren </span><br />
<span style="color: #000000;"> 29 bis 15 Tage vor Workshopbeginn:                       50% der Workshopgebühren </span><br />
<span style="color: #000000;"> 14 Tage oder weniger vor Workshopbeginn:          100% der Workshopgebühren</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wenn der Workshop nicht besucht wird, fällt die Teilnahmegebühr dennoch in voller Höhe an.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Der Workshop wird von Victoria Bildheim in ihrer Eigenschaft als Master Mediation M.A. und Coach (<span style="color: #000000;"><a href="http://www.optimum-mediation.de" target="_blank">Optimum – Coaching Mediation Beratung</a>)</span> durchgeführt. Die Anmeldebestätigung und Rechnung erfolgt daher direkt über den Veranstalter. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">
<div class="box box4 left"></span></p>
<h3><span style="color: #000000;">Anmeldung</span></h3>
<p><span style="color: #000000;"></p>
<p><!-- Fast Secure Contact Form plugin 3.1.3.1 - begin - FastSecureContactForm.com --></p>
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<form action="http://www.wiraqocha.info/feed#FSContact2" id="si_contact_form2" method="post">
<div style="text-align:left;">
<span class="required"> *</span>(kennzeichnet erforderliches Eingabefeld)
   </div>
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        </div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_f_name2">Vorname<span class="required"> *</span></label>
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<select style="text-align:left; margin:0;width:400px;" id="si_contact_ex_field2_6" name="si_contact_ex_field6">
<option value="Monatliches Paqo Treffen">Monatliches Paqo Treffen</option>
<option value="Despacho-Workshop am 11./12. Februar 2012">Despacho-Workshop am 11./12. Februar 2012</option>
<option value="Aufbau-Workshop Tradition der Inka am 25./26. Februar 2012">Aufbau-Workshop Tradition der Inka am 25./26. Februar 2012</option>
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<option value="Einführungsworkshop in die Tradition der Inka am 26./27. Mai 2012">Einführungsworkshop in die Tradition der Inka am 26./27. Mai 2012</option>
<option value="Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 1">Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 1</option>
<option value="Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 2">Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 2</option>
<option value="Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 3">Workshop mit Elizabeth B. Jenkins &amp; Q&#39;ero Teil 3</option>
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<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_7">Verpflegung (Nur bei WS mit E. B. Jenkins):</label>
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<select style="text-align:left; margin:0;width:400px;" id="si_contact_ex_field2_7" name="si_contact_ex_field7">
<option value="Vegetarisch">Vegetarisch</option>
<option value="nicht Vegetarisch">nicht Vegetarisch</option>
</select></div>
<div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_ex_field2_8">Anmerkung</label>
        </div>
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                <textarea style="text-align:left; margin:0;width:400px;" id="si_contact_ex_field2_8" name="si_contact_ex_field8"  cols="30" rows="10"></textarea>
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        </div>
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                <label style="display:inline;" for="si_contact_ex_field2_9">Ich akzeptiere die <a href="http://www.wiraqocha.info/wp-content/uploads/2011/11/Seminarbedingungen.pdf">Seminar-Bedingungen</a></label>
        </div>
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    <img class="ctf-captcha" id="si_image_ctf2" style="border-style:none; margin:0; padding:0px; padding-right:5px; float:left;" src="http://www.wiraqocha.info/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/securimage_show.php?prefix=0XKBsFiprORG46qy" width="175" height="60" alt="CAPTCHA-Bild" title="CAPTCHA-Bild" /></p>
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      <a href="#" rel="nofollow" title="Bild aktualisieren" onclick="si_contact_captcha_refresh('2','noaudio','/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha','http://www.wiraqocha.info/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/securimage_show.php?prefix='); return false;"><br />
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</p></div>
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<p><!-- Fast Secure Contact Form plugin 3.1.3.1 - end - FastSecureContactForm.com --></span><br />
<span style="color: #000000;"> </div>
<p></span></p>
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		<title>Erhebt Euch, wacht auf!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes aus anderen Traditionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rev. M. Kalani Souza, Big Island, Hawaii hat ein wunderbares Essay über die neue Zeit geschrieben. Er geht aus der Perspektive eines Polynesiers auf die Geschehnisse 2012 ein, und auf die Bedeutung, dass wir uns auf unsere Verbindung zur Natur zurück besinnen. Kalani hat 2008 Don Humberto Sonqo und seine Frau Dona Bernadina auf Hawaii [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Rev. M. Kalani Souza, Big Island, Hawaii hat ein wunderbares Essay über die neue Zeit geschrieben. Er geht aus der Perspektive eines Polynesiers auf die Geschehnisse 2012 ein, und auf die Bedeutung, dass wir uns auf unsere Verbindung zur Natur zurück besinnen. Kalani hat 2008 Don Humberto Sonqo und seine Frau Dona Bernadina auf Hawaii getroffen und gemeinsam mit ihen gearbeitet. Der Austausch der Traditionen ist Teil der Prophezeiungen. <span id="more-942"></span></span></p>
<h2 align="center"><span style="color: #000000;"><strong>Erhebt Euch, wacht auf!</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">E ala e                                  Erhebt Euch, wacht auf</span><br />
<span style="color: #000000;"> ka La i ka hikina                 die Sonne ist im Osten</span><br />
<span style="color: #000000;"> i ka moana                          hinter dem tiefen Ozean</span><br />
<span style="color: #000000;">ka a moana hohonu,         hinter dem Horizont</span><br />
<span style="color: #000000;"> pi’i ka lewa                          über dem Ozean, steigt sie empor</span><br />
<span style="color: #000000;">ka lewa nu’u                       empor bis sie den Zenit erreicht</span><br />
<span style="color: #000000;"> i ka hikina                           dort im Osten</span><br />
<span style="color: #000000;"> aia ka La                             dort ist die Sonne</span><br />
<span style="color: #000000;"> e ala e.                                das ist ihr Weg.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"> -   Edith Kanaka’ole</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Das ist ihr Weg. Jeden Tag geht die Sonne im Osten auf. Und jeden Tag an dem Du lebst, begegnest Du der reichhaltigen Ansammlung an Lebenserfahrungen, die direkt vor Dir liegt. Über ein Jahrtausend lang haben die Polynesier, Mikronesier und alle anderen Menschen Ozeaniens die Wissenschaft des Überlebens gelernt und weiterentwickelt, indem sie im Hier und Jetzt präsent sind, in jedem einzelnen Atemzug leben. Sie haben überlebt, indem sie einfach beobachtet haben was ist, nicht in dem sie Projektionen hinterher gelaufen sind, was in zwei Monaten oder zwei Jahren sein könnte.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Egal ,ob der heutige Tag wunderschöne oder Angst einflößende Erfahrungen mit sich bringt, ist es weise, diesen Tag zu beobachten und zu bewerten, wo Du gerade stehst und was Dein nächster Schritt sein soll. Nur dann kannst Du Dein Handeln so anpassen, dass es Dir die bestmögliche Überlebenschance zum nächsten Sonnenaufgang gibt. Diejenigen, die diesen wichtigen Faktor nicht beachten, sind nicht diejenigen, die Geschichten an die nachfolgenden Generationen weitergeben oder diese in irgendeiner Form beeinflussen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Kürzlich wurde ich eingeladen, an Präsident Obama’s Interagency Ocean Policy Task Force am Thema „Indigene Perspektiven auf Wissenschaft und Konversation“ mitzuwirken. Sie haben eine unmögliche Aufgabe gestellt. Mir wurden fünf Minuten geben, um die Erfahrungen aller Ureinwohner des Pazifiks hinsichtlich der allumfassenden Ressource „Der Ozean“ zusammenzufassen. Nun, besser beim ersten Anlauf scheitern, als es erst gar nicht zu versuchen. Das liegt in meiner Natur und so sind die Umstände, in denen ich mich nun erneut wiederfinde, während ich nun einen neuen Anlauf starte, diesen Artikel zu schreiben. Die Worte, die hier niedergeschrieben sind, werden nicht für alle Bedeutung haben. Diese Worte gelten aber für mich, Kalani, e ala e.</span></p>
<p align="center"><span style="color: #000000;"><strong>Dies sind keine Ressourcen, dies ist unsere Familie.<br />
</strong><strong>Dies ist unsere Familie und wir sind immer in Beziehungen.</strong><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">In den meisten Instanzen haben die „Kultur der Tradition“ und die „Kultur der Moderne“ Gemeinsamkeiten; sie sind beide tief verwurzelt in einem großen Erfahrungswert, den wir die Meta-Kultur der Menschheit nennen können. Die Kultur der traditionellen, indigenen Menschen ist wohl die überlebende Sozi-Zivilisation und die stammesmäßige Zugehörigkeit zu einer vor-industriellen Revolution und reflektiert die ersten zehntausend Jahre des menschlichen Erfahrungsschatzes. Die Kultur der Moderne hat sich in Europa entwickelt und wurde dann während der letzten 600 Jahre in die Welt exportiert oder kolonialisiert. Die Divergenz in unserer jetzigen Erfahrung entsteht weit höher auf dem kulturellen Strom. Sie bestimmt zum Beispiel, wie wir unseren Platz in der Umwelt sehen. Modernität bezieht sich auf die Umwelt durch Ausdrücke wie „Natürliche Ressourcen“.</span></p>
<p align="center"><span style="color: #000000;"><strong>Die Tradition oder wie mein Großvater zu fragen pflegte „träumt dieser Baum davon Dein Stuhl zu werden?“ &#8211; dies sind keine Ressourcen. Dies ist unsere Familie und wir sind immer in Beziehungen.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Stellen wir uns eine antike Zivilisation vor, die Geschäftswelt, der Handel in Ozeanien und, im Expansionsmodus die Grenzen von Ozeanien weiter ausweitend, eine Gruppe von Familien. Hinter dem weiten Horizont lebt diese Gruppe auf einer isolierten Insel. Inseln, die heute als Hawaii bekannt sind. Vierhundert Jahre lang haben diese Menschen ihr hartes aber friedliches Leben geführt, erfüllte Leben mit wenigen bis keinen Konflikten (wie üblich, wenn Bedürfnisse befriedigt werden). Die Population wuchs, strapazierte die Anbaufläche, Nahrungsmittelkapazität und die sozialen Konstrukte, die eine ausgeglichene Entwicklung braucht. Kulturelle Normen, religiöse Praktiken und die Zivilisation entwickelten sich um die Wasserstellen und entsprechend den familiären Bedürfnissen. Familienkultur und die Kultur der Fischer und Bauern dominierten wie in den meisten Polynesischen Gesellschaften, und die ursprünglichen Migranten, die aus den verschiedensten Regionen kamen, formten gemeinsam eine neue blühende Gesellschaft.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">In dieser neuen Gesellschaft, prophezeite eine junge Klasse von Wahrsagern, Omenlesern und Himmelsbeobachtern das Heraufkommen von Krieg, Konflikt und die Veränderung des Lebens so wie sie es kannten. Bald darauf kamen Reisende aus dem fernen Süden, brachten ihre Kriegskultur, die sich über die zuvor friedliche Gemeinschaft legte und so neue kulturelle Normen erschuf. Die Neuankömmlinge imponierten mit ihrem Kastensystem, ihre Anführer und ihre Aristokratie bevormundete die bedienstete Klasse der Bauern und Fischer.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Aus diesem unterdrückenden sozialen Konstrukt entwickelten sich neue Religionen und Propheten, die die Ankunft der „hellen Augen“ vorhersagten. Dies waren Ausländer, Fremde mit anderen Mentalitäten, die die Kriegskönigsfamilie zum Untergang zwingen würden. Es wurde gesagt, dass die Fremden innerhalb weniger Generationen die Welt, wie sie sie bisher kannten, vollständig verändern würden. Sie würden die Macht zu den makaainana (den Bürgern) zurückgeben und den sozialen Status zurückbringen, regiert von denjenigen, die der Natur nahestehen und die auf natürlichem Wege Nahrung erzeugen. Und wieder geht es um Beziehungen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wenn uns nun 2012 bevorsteht, finden wir uns nun wieder an einem Wendepunkt, einer potenziellen Veränderung des menschlichen Erfahrungsschatzes. Es ist als ob die kollektive menschliche Rasse den Atem anhält, als ob irgendwie im Unterbewusstsein das Potenzial für die große Veränderung bewusst ist. Es ist die Zeit umzudenken. Ich sage, lasst uns diese Veränderung bewusst wahrnehmen, ohne Angst die Notwenigkeit ausdrücken, als globale Gemeinschaft zusammen zu wachsen als menschliche Rasse. Lasst uns neue Praktiken für die Wirtschaft, unser Verhalten und Politik anwenden.</span></p>
<p align="center"><span style="color: #000000;"><strong>Lasst uns bewusst mit der De-Urbanisierung der menschlichen Erfahrung beginnen,<br />
zurückkehren zu einer natürlicheren, bäuerlicheren, umweltfreundlicheren Lebensweise,<br />
die unseren Platz in der Natur, unsere Beziehung zur Umwelt erlebbar macht,<br />
die uns unseren Ahnen näher bringt.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wir brauchen verantwortungsvolle, anwendbare Praktiken, die in guter Wissenschaft verwurzelt aber nicht ohne kritische spirituelle Entwicklung sind. Der Moment der großen Veränderung steht uns bevor. Wahrhaftig steht uns die Zeit der mahi’ai , der Bauern, wieder bevor. Die Entscheidung liegt auch bei uns, das alte antike Wissen mit der modernen Technologie zu verknüpfen. Wir können uns entscheiden unser Essen zu pflanzen,  uns in der heiligen Jagd einzusetzen, intuitiv zurückzukehren zu wahrhaftigen Beziehungen zu der Natur und der Umwelt, deren Teil wir sind.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Vergangenheit ist in der Zukunft, die Zukunft ist in der Vergangenheit. Die Polynesier haben den Mondrhythmus beibehalten, die Großmutter, die die Mutter Erde beschützt. Wie ist das mit einer Kultur wie die der Maya vergleichbar, die leidenschaftlich ihre Beziehung zum Sonnensystem in den kleineren und größeren Zyklen der Gestirne verfolgt haben? Was bedeutet das Datum 21.12.2012 für die Polynesier? Was kann ich teilen, das mir hinsichtlich dieses Datums erzählt wurde? Ich kann sagen, dass der Mond in seiner zunehmenden Phase sein wird, die Nacht der `ole kulua, eine Nacht, die nicht von denen favorisiert wird, die gerne etwas anpflanzen möchten. Noch bei denen, die gerne hinunter zum Meer gehen. Ich kann Werte teilen, Werte, die ich wieder lehre und wieder bejahe, Werte die uns in diesen Zeiten der Veränderung unterstützen werden. Ich kann einige Einblicke teilen, die ich zu Füßen der „Alten“ gelernt habe, in Erzählungen und gemeinsamen Gesprächen,  aus Schriftstücken, aus Liedern und Gedichten, die ihre Nachricht spielerisch in die Welt hinaus tragen und in unerwarteten Wegen wachsen und geliebt werden, von einer Stimme die den Aufbruch zu Reichtum und Weisheit für alle Polynesier ansagt.  Wie milde, mitfühlend und verbunden diese Menschen sind, e ala e.</span></p>
<p align="center"><span style="color: #000000;"><strong>Kein Leben ohne Tod, kein Glück ohne Verlust, keine Angst ohne Mut,<br />
kein Traum ohne Erwachen, e ala e.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Pono:</strong> Gleichgewicht. Um das Paradoxem zu kennen, es vollständig wahrzunehmen. Wir müssen eine inklusive Perspektive des Paradoxem bewahren, Tag zu Nacht, Schatten zu Licht, Männlich zu Weiblich, Yin zu Yan. Mein Vater sagte, „Wenn Du nicht den 180° Blick hast, mit dem Du wahrnimmst, ist alles was Du betrachtest nur eine Illusion.“ Das ist ein einfaches Geschenk, das er mir gab, ein einfacher Test, der uns zu unserem Glauben zurückführt. Das mechanische Universum, der messbare, empirische wissenschaftliche Blick auf unser Universum existiert neben dem Mysterium, dem Göttlichen, dem Spirituellen, dem Unbeschreiblichen – und beide haben gleichen Einfluss auf unsere Erfahrung. Kein Leben ohne Tod, kein Glück ohne Verlust, keine Angst ohne Mut, kein Traum ohne Erwachen, e ala e.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Lokahi:</strong> Harmonie, der Harmonie Willen. Um nahtlos zu integrieren, um alles miteinander abzustimmen. Erstens bedeutet <em>lokahi</em>, in Harmonie mit dem Kosmos zu sein, den eigenen Platz in der Welt der Erfahrungen zu spüren. Zweitens bedeutet es, in Harmonie mit der Umwelt, der Natur,  die Geborgenheit, in der wir existieren und uns selbst als Teil dieser Lebensquelle betrachten, die in Beziehung zu ihrer Umgebung steht. Drittens bedeutet lokahi, in Harmonie mit unserem Partner zu stehen, Teil der Gemeinschaft zu sein, als Familie durch Rituale und Riten verbunden zu sein, den Generationenvertrag zu stärken und zu erfüllen. Die letzte und wahrscheinlich wichtigste Bedeutung aber ist, mit uns selbst in Harmonie zu sein. Harmonisch eine Kapazität in unserer Gesellschaft zu kreieren und lehrende Instruktionen zu geben, die die tiefgreifende Arbeit der Selbsterkundung und Selbsterkenntnis mit Absicht, Kompetenz und Leidenschaft fördern, e ala e.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Malama:  </strong>Sich darum kümmern, erhalten, gemeinsam aufrechterhalten, diene wie Du bedient wirst, gebe im gleichen Maße zurück, was Du genommen hast, frei sein. Tief in Deinem Inneren zu wissen, dass all Deine Handlungen, Entscheidungen und Gedanken alle Erfahrungen betreffen. Zu wissen, dass Du bedeutsam bist in allem das kommt und doch nicht bedeutsamer bist als alles Andere. Und wir finden uns selbst wieder im Paradoxem, mai pono, e ala e.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Das sind nur einige der großen Wahrheiten, die die indigenen Menschen der Welt bieten. Aber, ich frage Dich, wer unter uns ist nicht indigen auf dieser Welt? Indigenes Wissen ist einfach Wahrheit, die man findet, wenn man sich der filigranen Beziehungen mit allem was uns umgibt bewusst wird. Wenn Du dasitzt und in Stille die Welt beobachtest, auf den Augenblick achtest, auf das Hier und Jetzt, mit Wissen und Einsicht, dann ist das alles was Du brauchst, um Dich mit dieser Wahrheit zu verbinden. Dies ist lediglich ein weiteres Kapitel in der Geschichte der menschlichen Rasse: Ihre Beziehung zu allem und speziell ihre Beziehung zu sich selbst. Weisheit ist eine Sache die gelernt aber nicht gelehrt werden kann. Wir müssen noch viel lernen, e ala e.</span></p>
<div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">____________________________________________________</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Rev. M. Kalani Souza ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, Sänger, Songwriter, Musiker, Darsteller, Poet, Philosoph, Priester, politischer Satiriker und Peacemaker. Geboren in Honolulu, Hawai’i, begann Kalani mit 16 Jahren herumzureisen und die Menschheit in ihrer Ursprünglichkeit kennenzulernen. Seine einheimischen Wurzeln ermöglichten ihm eine einzigartige Perspektive auf die Kollision zweier Welten – die eine eingetaucht in die traditionellen Kulturen, die andere als Götze der neuen Moral, sich verändernder Wirtschaft und politischer Überzeugung. Ein kulturübergreifender Moderator und Dozent, der soziale Gerechtigkeit durch Konfliktlösung in Workshops in den USA und in Europa anbietet.  Seine Workshops und Vorträge inspirieren, fordern und unterhalten die Zuhörer, während sie alle dazu aufgerufen werden, ihr größeres Selbst zu werden.  Besuchen Sie Kalani’s Webseite auf <a href="http://www.mkalani.com"><span style="color: #000000;">www.mkalani.com</span></a></span></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><br />
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:54:33 +0000</pubDate>
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