Wiraqocha

Der Verein zur Erhaltung und Förderung indigener Kulturen – VEFiK – ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Mettmann. Der Verein möchte den interkulturellen und ethonologischen Austausch indigener Kulturen mit unserer westlichen Welt fördern. Der derzeitige Fokus des Vereins liegt auf dem Volk der Q’ero Indianer aus Peru, den direkten Nachfahren der Inka.

Was leistet der Verein

Der Verein fördert den kulturellen Austausch durch die Veranstlatung verschiedener Workshops, Treffen und Vorträge. Ein Teil des Erlöses dieser Veranstaltungen fließt direkt in die von dem Verein geförderten Projekte. Lesen Sie mehr zu den Projekten unter “Förderprojekte des Vereins“.

Darüber hinaus leistet der Verein präventive und akute humanitäre Hilfe. Lesen Sie mehr hierzu unter dem Stichwort “humanitäre Hilfe“.

Der gemeinützige Verein ist auf Spenden angewiesen, um die verschiedenen Projekte zu fördern. Spenden werden zu 100% direkt weitergeleitet. Bei Spenden über 100 Euro erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenquittung. Wie Sie spenden können erfahren Sie unter dem Stichwort “Unterstützen Sie unseren Verein“.

Wer steht hinter dem Verein zur Erhaltung und Förderung indigener Kulturen

Victoria Bildheim arbeitet seit 4 Jahren mit Elizabeth B. Jenkins, diplomierte Psychologin und Gründerin der gemeinnützigen Wiraqocha Foundation, USA, zusammen. Als Betriebswirtin und Mediatorin interessiert sie an der Tradition der Inka besonders die Förderung der persönlichen Verantwortung und Autonomie. Gerade die Themen Burn-out, Karriere, Berufsleben, Work-life-Balance und ökosoziale Wirtschaft sind in unserem aktuellen Medien- und Wirtschaftsgeschehen fest verankert. Die leichte Anwendbarkeit und der große Nutzen dieses alten Wissens auf unsere moderne, hektische und digitale Zeit ist für Victoria Bildheim das Faszinierende an der Tradition der Inka. Sie ist 2007 selbst nach Peru gereist, um die Q’ero Indianer vor Ort kennenzulernen und hat sich seitdem ihrer Förderung verschrieben und VEFiK ins Leben gerufen.

Lis Dann kennt die Bestsellerautorin ebenfalls schon seit Jahren und hat die Bücher von Elizabeth B. Jenkins „Die Rückkehr des Inka“ und „Reise nach Q’eros“ ins Deutsche übersetzt. Sieist fasziniert von der Würde, Schlichtheit und zutiefst menschlichen Qualität des in seine traditionellen Gewänder gekleideten Don Francisco Apaza, der sich als Eins mit dem Kosmos versteht. Pachamama, Mutter Erde, gilt die ganze Liebe der Nachfahren der Inka, aus ihr schöpfen sie ihre Lebenskraft.