Wiraqocha

Telefon-Interview mit Elizabeth B. Jenkins

Am 20. Februar 2012 hat Elizabeth ein Telefon-Interview geben. Hören Sie das ganze Interview als MP3 Datei HIER.

Eine andine Anthropologie

Prof. Juan Victor Nuñez del Prado hat im Oktober 2006 einen äußerst spannenden Artikel über die Tradition der Inka geschrieben, in dem er nicht nur die Entwicklung der Prophezeiungen rund um 2012 beschreibt, sondern auch das Priestersystem der Inka. Darüber hinaus stellt er Vergleiche zwischen der andinen Tradition und den großen Weltreligionen her, die sehr verblüffend sind. Insgesamt ein äußerst lesenswerter Artikel!

Eine andine transzendente Anthropologie

Eine wahre andine Geschichte

Dies ist die wahre Geschichte von Richard David Villafuerte Vargas, Architekt aus Cusco, Peru, die wunderbar beschreibt, wie die Inka Tradition auch heute noch in der breiten Andenbevölkerung außerhalb Q’eros verbreitet ist. Richard hat mir erlaubt, seine Geschichte aufzuschreiben und zu verbreiten. Er freut sich, wenn sie Ihr Herz öffnen kann.  Continue reading →

Ein Interview mit Elizabeth B. Jenkins

2011 hat der Verein zur Erhaltung und Förderung indigener Kulturen das folgende Interview mit Elizabeth B. Jenkins durchgeführt, welches viele Informationen über die Tradition der Inka bietet. Continue reading →

Q’olloriti Festival – ein besonderes Ereignis

Das ist der Anblick auf Qollorit’i wie ihn Elizabeth Jenkins in ihrem Buch „Die Reise nach Q’eros“ beschreibt: „Eine kreisrunde Anordnung riesiger schneebedeckter Berge bildet das Becken für ein Tal, das bedeckt ist mit einem Teppich aus Pilgern mit farbenfrohen Kleidern und erfindungsreich zusammengeschusterten Hütten. Pulks von Tänzern in mit Pailletten besetzten Kostümen drehen sich zum quirligen Takt der Musik.

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Die Inkas hatten das beste Sozialsystem aller Zeiten.

Das Reich der Inkas mit über neun Millionen Menschen, die weder Arbeitslosigkeit noch Hunger kannten, gründete auf der Philosophie der Toleranz und Anerkennung der Vielfalt in Harmonie mit der Natur. Sie hatten ein ausgeklügeltes Verfahren zur Lagerung und Verteilung von Nahrung wie Mais und Kartoffeln oder anderer Dinge. Jedes Dorf produzierte das, was sein Ökosystem ermöglichte, und gab seine Überschüsse an andere Dörfer ab. Als Ausgleich erhielten sie die Produkte, die sie nicht selbst anbauen konnten.

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Der Schöpfungsmythos der Q’ero

Der Beginn des Inka-Reichs und die erwartete Rückkehr des Inka

Als es die Sonne noch nicht gab, lebte ein solch machtvolles Volk auf Erden, dass es mit einem einzigen Wurf seiner Steinschleudern die Steine zum Wandern bringen und Berge in Steppen verwandeln konnte. Der Mond erhellte seine Schattenwelt und beleuchtete blass die Tätigkeiten dieser Wesen, die als die Nyauwpa Machu bekannt waren – die Uralten. Continue reading →